Nachhaltigkeit scheitert selten an fehlenden Daten, sondern daran, dass sie im Unternehmen nicht auffindbar, nicht zuordenbar oder nicht nutzbar sind. Das Grazer Start‑up aitark zeigt, wie eine klare Datenlogik Nachhaltigkeit von der Reporting‑Pflicht zur echten Entscheidungsgrundlage macht. Im aktuellen Mitglieder‑Spotlight gibt aitark Einblicke, warum strukturierte Daten, Wiederverwendbarkeit und der gezielte Einsatz von KI entscheidend sind, um Wirkung messbar, steuerbar und langfristig nutzbar zu machen.
Kund*innen, Geschäftspartner, Finanzinstitute und regulatorische Vorgaben verlangen zunehmend belastbare Daten zu den Treibhausgasemissionen von Produkten und Dienstleistungen. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, hat respACT gemeinsam mit ECOFIDES Consulting ein neues Factsheet zum Product Carbon Footprint (PCF) veröffentlicht.
Wie können Unternehmen glaubwürdig zeigen, dass sie tatsächlich Wirkung erzielen und nicht nur darüber berichten? In der aktuellen Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Alexandra Bolena und Matthias Lovrek vom Social Entrepreneurship Netzwerk Austria (SENA) über die Bedeutung echter Wirkungsmessung, die Entwicklung des Social-Enterprise-Sektors in Österreich und die Rolle des Verified Social Enterprise (VSE)-Labels als Qualitätssiegel gegen Impact-Washing.
Der csrTAG 2026 wirft seine Schatten voraus: Gemeinsam mit top.tirol und Gemeinsinn.at entsteht eine hochwertige Bühne für nachhaltige Wirtschaft. Positionieren Sie Ihr Unternehmen jetzt als verantwortungsbewusste Akteur*in.
Beim zweiten Nachhaltigkeitsfrühstück Vorarlberg von respACT und der WKV bei Rauch Fruchtsäfte zeigten Expert*innen, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsdaten mit KI und smartem Datenmanagement strategisch nutzbar machen.
Die Nominierungen für den TRIGOS 2026 stehen fest: Aus einem Rekordfeld von 180 eingereichten Projekten hat die Jury 19 Unternehmen aus ganz Österreich ausgewählt – darunter auch fünf respACT-Mitglieder. Gekürt werden die Gewinner*innen am 1. Oktober bei der Gala in Wien.